Schwaney Der Film
Die Zielsetzung
Mittlerweile ist jede Ortschaft, Gemeinde oder Stadt im Internet mit einer eigenen Seite vertreten. Der Besucher kann sich über die verschiedenen Rubriken schnell einen Überblick über die Struktur der jeweiligen Kommune, Veranstaltungen, Wissenswerte etc. verschaffen. Nicht nur die Einwohner der Gemeinde informieren sich über diese Seite, sondern auch derjenige der außerhalb wohnt und sich vielleicht sogar aufgrund eines bevorstehenden Ortswechsel mit dem Kreis oder der Kommune beschäftigen muss. Und an dieser Stelle bekommt unser Imagefilm einen besonderen Stellenwert. Denn derzeit kann nicht jede Kommune einen Imagefilm vorweisen und wir haben damit fast ein Alleinstellungsmerkmal. Dieser Film soll Interesse wecken, sich mit dem Ort Schwaney intensiver zu beschäftigen. Was hat der Ort zu bieten, wie ist die Infrastruktur, das Vereinsleben, die Anbindung nach Paderborn und vieles mehr. Dazu gibt der Imagefilm schon einen ersten Einblick und macht hoffentlich Lust, mehr von Schwaney zu erfahren.

Die Entstehung

Einen der letzten schönen Tage des Jahres 2019 nutzte das Projektteam „Film“, um die Dreharbeiten zum Imagefilm über unser Heimatdorf zu starten. Strahlender Sonnenschein begleiteten Traktorfahrer Josef Potthast und Studentin Luisa Hagemann während ihrer kleinen Reise durch Schwaney.
Luisa, an der Paderborner Universität eingeschrieben, ist auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Josef, intimer Kenner der Schwaneyer Vorzüge, zeigt der 24jährigen die schönen Seiten Schwaneys. Und davon gibt es viele, die in dem knapp sechsminütigen Film zu sehen sind.
Gedreht wurde der Imagefilm von Markus Fuest und Tabea Beyer, Mitarbeiter der AFV Medienproduktion in Bad Lippspringe. Dank der professionellen Unterstützung entstanden eindrucksvolle Aufnahmen, teilweise mit einer Drohne gedreht. Drehbuch und Drehorte legte das Projektteam „Film“ fest. Schon dabei wurde deutlich, dass man in sechs Minuten nicht alles unterbringen kann, was Schwaney liebens- und lebenswert macht. So musste auf manches verzichtet werden, um die zeitliche Vorgabe einzuhalten. „Manch wichtige Institution oder Einrichtung konnten wir einfach nicht berücksichtigen“, sagt Matthias Cosack, vom Projektteam, „das ist aber keine Geringschätzung, sondern einfach den zeitlichen oder filmtechnischen Umständen geschuldet.“
Mediale Aufmerksamkeit erfuhr das Filmprojekt auch in der lokalen Presse. Ein Lokalredakteur des Westfälischen Volksblattes berichtete über die Dreharbeiten. Schließlich ist schon außergewöhnlich, dass eine 2700-Seelen-Gemeinde einen eigenen Imagefilm bekommt.
Schnitt und Grafik übernahmen die Profis aus Lippspringe in enger Abstimmung mit dem Projektteam. Möglich wurde die Realisierung durch die finanzielle Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen. Aus dem Förderprogramm „Heimat-Scheck“ wurde Geld zur Verfügung gestellt, zudem zeigte sich die AFV Medienprodukton sehr großzügig in Bezug auch Technik und Manpower.

Entstanden ist ein Film, der während der großem Silvesterparty in der Schützenhalle uraufgeführt wurde. Zu sehen ist er auch auf der Internetseite schwaney.de und während der Markttage auf dem Festplatz am Feuerwehrhaus.